Ungehörte Worte

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Kalte Nächte auf dem Sofa
Hätt’˜ ich doch einfach nichts gesagt
Undurchschaubares Gewissen
Heute zu schwach – morgen zu stark

Und nun schaut euch diesen Idiot an
Geht und verspielt sein ganzes Glück
Setzt alles auf ’ne leere Karte
Und will es dann wieder zurück

Oh wie gern würd ich dir sagen
Ich mach alles wieder gut
Aber so was in der Art sag ich doch immer
Nicht dass ich’s nicht so meine
Aber wahrscheinlich hast du recht
Und ich mach alles nur noch schlimmer

Meine Worte haben ihr Gewicht verloren,
meine Taten wiegen mehr als je zuvor,
mein Mund hat keinen Plan wovon er spricht,
meine Hände sind nicht gut genug für dich..
Meine Hände sind nicht gut genug für dich..

Schweigend warten auf dein Urteil
Auf und ab gehen vor der Tür
Hätt‘ ich ihn bloß für mich behalten
Diesen sinnlosen Schmerz den du jetzt spürst

Und nun schaut euch diesen Idiot an
Baut sich ´ne Sandburg und trampelt sie platt
Und kann dann selber nicht begreifen
Was er angerichtet hat

Wie gern würd ich dir sagen
Sie bedeutet mir doch nichts
Aber so was in der Art sag ich doch immer
Nicht dass ich’s nicht so meine
Aber wahrscheinlich hast du recht
Und ich mach alles nur noch schlimmer

Meine Worte haben ihr Gewicht verloren,
meine Taten wiegen mehr als je zuvor,
mein Mund hat keinen Plan wovon er spricht,
meine Hände sind nicht gut genug für dich..

Meine Worte haben ihr Gewicht verloren,
meine Taten wiegen mehr als je zuvor,
mein Mund hat keinen Plan wovon er spricht,
meine Hände sind nicht gut genug für dich..

Wie gern würd ich dir sagen
Ich kann nicht ohne dich
aber so was in der Art sag ich doch immer
nicht dass ich’s nicht so meine
aber wahrscheinlich hast du recht
Und ich mach alles nur noch schlimmer

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People we used to be

Lanzarote 2008 (442)b

“ … I think we are well-advised to keep on nodding terms with the people we used to be, whether we find them attractive company or not. Otherwise they turn up unannounced and surprise us, come hammering on the mind’s door at 4 a.m. of a bad night and demand to know who deserted them, who betrayed them, who is going to make amends. We forget all too soon the things we thought we could never forget. We forget the loves and the betrayals alike, forget what we whispered and what we screamed, forget who we were…“

Joan Didion – Slouching Towards Bethlehem