Stille, irgendwie zögernde Zeiten

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Ich will meinen Willen und will meinen Willen begleiten
die Wege zur Tat;
und will in stillen, irgendwie zögernden Zeiten,
wenn etwas naht,
unter den Wissenden sein
oder allein.

Auszug aus “Das Stunden-Buch, Erstes Buch” – Rainer Maria Rilke

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